Don Karlos
Von Friedrich Schiller
Schillers Tragödie um einen Prinzen, die Frau seines Vaters — und die Gedankenfreiheit.
In 171 Tagen
20. Februar 2027 · 19:30 Uhr
Über Don Karlos
Schillers Tragödie um einen Prinzen, die Frau seines Vaters und einen Freund, der für eine Idee stirbt — das Stück, aus dem die Forderung nach Gedankenfreiheit stammt. Geschrieben in den Jahren, bevor Weimar ihn für sich beanspruchte; gespielt wird es heute von dem Haus, das er und Goethe zur deutschen Institution gemacht haben — das Gebäude selbst stammt erst von 1908.
Vorstellungen
- 20. Februar 2027, 19:30 UhrGroßes HausPremiereKarten →
- 27. Februar 2027, 19:30 UhrGroßes HausKarten →
- 14. März 2027, 19:30 UhrGroßes HausKarten →
- 3. April 2027, 19:30 UhrGroßes HausKarten →
- 18. April 2027, 16:00 UhrGroßes HausKarten →
- 13. Mai 2027, 19:30 UhrGroßes HausKarten →
- 28. Mai 2027, 19:30 UhrGroßes HausKarten →
- Uraufführung
- 29. August 1787, Hamburg
- Karten
- 18,20 - 37,70 €
- Spielort
- Großes Haus
Ebenfalls auf dieser Bühne
Wo
Theaterplatz 2, 99423 Weimar
Veranstalter
Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
Tickets
18,20 - 37,70 €
Angaben beim Veranstalter geprüft am 29. August 2026
Orte und Personen
Persönlichkeiten
1759–1805 • Dichter • Dramatiker • Historiker
Schillers Trauerspiel – 1787 in Hamburg uraufgeführt, heute gespielt von dem Haus, das er und Goethe zur Institution gemacht haben.
Historische Orte
Theaterplatz 2, 99423 Weimar
Das Haus mit dem Denkmal der beiden Dichter vor der Tür spielt das Stück, das Gedankenfreiheit fordert.
Epochen
An der Schwelle der Epoche geschrieben; die Zeile von der Gedankenfreiheit wurde ihr Motto.
Rund sechzig Jahre lang lag der Mittelpunkt der deutschen Literatur in einem Herzogtum mit ein paar tausend Einwohnern — weil dessen Fürst Schriftsteller einlud und ihnen anschließend Ämter gab. Das ist der ganze Mechanismus, und er lief von Goethes Ankunft 1775 bis zu seinem Tod 1832.