Eine neue Art, die Dinge zu sehen
Ein öffentliches Gespräch über das Bauhaus, hundert Jahre danach – neben der Inszenierung »Utopie Bauhaus!«
In 50 Tagen
22. Oktober 2026 · 20:00 Uhr
Über Eine neue Art, die Dinge zu sehen
Zur Inszenierung »Utopie Bauhaus!« bringt das Theater drei Leute ins Gespräch: den Architekten Michael Siebenbrodt, die Kunsthistorikerin Anke Blümm und die Regisseurin Carolin Millner. Gefragt wird das Unbequeme: Wie blickt man von heute aus auf die Gründung der Schule und die Jahre danach? Was erzählen die Biografien von Bauhäusler:innen wie Anni und Josef Albers, Gunta Stölzl und Xanti Schawinsky über den gesellschaftlichen Aufbruch vor hundert Jahren? Und was ist von den Utopien geblieben?
Vorstellungen
- 22. Oktober 2026, 20:00 UhrFoyerKarten →
- Spielort
- Foyer
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Wo
Theaterplatz 2, 99423 Weimar
Veranstalter
Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
Angaben beim Veranstalter geprüft am 29. August 2026
Orte und Personen
Persönlichkeiten
1888–1976 • Maler • Gestalter • Lehrer
Eine der Bauhaus-Biografien, an denen das Podium die frühen Jahre der Schule abliest.
1897–1983 • Weberin • Bauhausschülerin, dann Leiterin der Weberei
Vom Haus unter jenen Lebensläufen genannt, an denen das Gespräch prüft, was aus den Utopien wurde.
Epochen
Eine öffentliche Auseinandersetzung mit Gründung und Folgejahren der Schule, hundert Jahre danach.
Das Bauhaus wurde 1919 in Weimar gegründet und war 1925 wieder fort — Zeit genug, um zu ändern, was eine Gestaltungsschule ist, und zu wenig für die Stadt, die es hervorgebracht hat, um es zu behalten.