Eiscafé Venezia
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Über Eiscafé Venezia
Das Eiscafé Venezia ist eine der beliebtesten Gelaterien Weimars und ein Fixpunkt des Sommers in der Stadt: Seine Terrasse am Theaterplatz füllt sich an den ersten warmen Nachmittagen. Das Haus geht auf das Jahr 1993 zurück, als Giovanni Scarselli es als erste italienische Gelateria Weimars eröffnete; seit 2006 hält es seine Ecke des Platzes.[1]
Weimars erste Gelateria, 1993–2006
Giovanni Scarselli eröffnete das Venezia 1993 als erste italienische Gelateria Weimars, an der Ecke von Hummelstraße und Schützengasse, wo es sich schnell einen Namen machte; 2006 zog er mit dem Café an den Theaterplatz.[1] Zum ersten Mal nach Weimar gekommen war er 1983 — wegen Goethes Faust und dem jungen Werther, wie er erzählte; er verliebte sich hier, heiratete zwei Jahre später und kehrte gleich nach dem Mauerfall mit seiner Frau zurück. Weimar war ihm, in seinen eigenen Worten, Zuhause: klein, aber kosmopolitisch.[1]
Das Haus seit 2017
2017 übernahmen Giovanni Cancian und Ivo Sbardella das Café; die Dienstältesten im Team gehörten da schon seit Jahrzehnten zum Venezia.[1] Scarselli, der das Haus nach dem frühen Tod seiner Frau verkauft hatte und nach Italien gegangen war, starb dort 2019 mit vierundsiebzig Jahren — sein Venezia auf dem Platz ist geblieben.
Was Besucher fragen
Quellen
- In Weimar war sein Zuhause — Thüringer Allgemeine, abgerufen am 31. August 2026
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Persönlichkeiten
1749–1832 • Dichter • Staatsmann • Naturforscher
1759–1805 • Dichter • Dramatiker • Historiker
1739–1807 • Herzogin • Regentin • Mäzenin • Komponistin
1883–1969 • Architekt • Gründer und Direktor des Bauhauses • Lehrer
Historische Orte
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